Sch√ľlerin Gretchen an Partei XY: „Wie h√§ltst du’s mit der Bildung?“

Im gestrigen web.de-Artikel „Welche Themen entscheiden den Wahlkampf?‚Ä̬†wird von einer infratest-dimap-Umfrage berichtet:

Wenn man den Zahlen glaubt, entscheidet sich die Bundestagswahl 2017 in der Bildungspolitik. In einer Umfrage von infratest dimap haben k√ľrzlich 64 Prozent der Befragten angegeben, dieses Thema sei f√ľr sie sehr wichtig, es ist der h√∂chste Wert ‚Äď noch vor Terrorismus, Kriminalit√§t und Rente.

Ist das nicht lustig? St√§ndig versuchen uns irgendwelche Leute einzureden, Bildung sei nicht Sache des Bundes, sondern der L√§nder. Aber zwei Drittel der W√§hlerinnen und W√§hler sehen das v√∂llig anders. Sie wollen, dass Bildung endlich zur Chefsache gemacht wird (vgl. Artikel „Wen w√§hlen?“ vom 13.9.2017).¬†Damit z. B. ihre Kinder nach einem Umzug in ein anderes Bundesland nicht mit v√∂llig neuen Schultypen, Lehrpl√§nen und Abitur-Wertungen zu k√§mpfen haben.

F√ľr alle, die immer noch nicht wissen, bei welcher Partei sie am Sonntag ihr Kreuzchen machen werden: Einen guten √úberblick √ľber die Positionen der Parteien¬†bez√ľglich Bildung bietet ein SPIEGEL-Artikel von Armin Himmelrath.

Im √úbrigen bin ich der Meinung, dass alle 16 deutschen Landesministerien f√ľr Schule abgeschafft werden m√ľssen.

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