Frau Dr. Barley, Mutter des Mutterlandes

Die alten R√∂mer haben irgendwann den Ehrentitel „Pater patriae“ eingef√ľhrt, auf Deutsch: Vater des Vaterlandes. Damit k√§me heute bei uns keiner mehr durch, denn wir leben l√§ngst im Zeitalter der Geschlechtsneutralit√§t.

Ich schlage vor, die amtierende Familienministerin Katarina Barley um Himmels willen nicht noch zur Au√üenministerin zu machen, sondern sie aus dem Bundeskabinett zu entfernen. Zum Trost sollte man ihr den Ehrentitel „Mater matriae“ verleihen, oder geschlechtsneutral:

Elternteil des Elternlandes.

Begr√ľndung: Aus dem Hause von Frau Barley, und zwar von der Gleichstellungsbeauftragten, kam jetzt der Vorschlag, den Text unserer Nationalhymne zu √§ndern: „Heimatland“ statt „Vaterland“ und „couragiert“ statt „br√ľderlich“. Die Kanzlerin hat dies¬†bereits ohne Umschweife abgelehnt.

Die verantwortliche Ministerin lie√ü den Vorschlag von ihrem Sprecher als „pers√∂nlichen Beitrag“ ihrer Mitarbeiterin darstellen. Sie hat ihn weder abgelehnt noch bef√ľrwortet. Ist das couragiert?¬†Wie sagt man „keinen Arsch in der Hose“ auf Gender-Deutsch? Kein Hinterteil im Beinkleid?

P. S.: Ich sch√§tze, die n√§chste Stufe der Gender-Rakete wird die Vernunftsneutralit√§t sein: Bei jedem Text – sei es Nationalhymne oder Gebrauchsanweisung – wird dann gepr√ľft, ob er bar jeder Vernunft ist. Zur √úberwachung der √úberpr√ľfung wird es vermutlich ein/e IQ100-Gleichschaltungsbeauftragte/n in jede-r/m Betrieb/in geben.

Ganz nebenbei, Vernunft und Intelligenz sind weder vernunfts- noch geschlechtsneutral, beide sind weiblich. An der Lösung dieses Problems sollte die neue GroKo-Regierung mit Hochdruck arbeiten.

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