Auf zu neuen Ufern …

… mit den altbekannten Gesichtern?

 

Es funktioniert nicht. Keine Begeisterung, kein Spirit, keine Aufbruchstimmung

  • in der Fußballnationalmannschaft mit Löw, MĂŒller und Boateng
  • beim FC Bayern mit Hoeneß, MĂŒller, Boateng, Robben und RibĂ©ry
  • in der CSU mit Seehofer, Söder und Dobrindt
  • in der SPD mit Nahles und Scholz
  • in der CDU mit Merkel und von der Leyen
    (immerhin: Kauder wurde inzwischen abgelöst).

Die aktuell markantesten Gegenbeispiele sind

  • Borussia Dortmund mit Favre, Kehl, Witsel und AlcĂĄcer
  • die GRÜNEN mit Robert Habeck, Annalena Baerbock und Katharina Schulze.

Politik und Fußball wurden und werden stets von Menschen geprĂ€gt. Neue Wörter bei unverĂ€ndertem Handeln der „ĂŒblichen VerdĂ€chtigen“ durchschaut man irgendwann als Etikettenschwindel. FĂŒr einen Neuanfang brauchst du unverbrauchte Frauen und MĂ€nner (vgl. Artikel „Neue Köpfe …“ vom 28.09.2018). Von Antoine de Saint-ExupĂ©ry stammt der Satz:

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht MĂ€nner zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die MĂ€nner die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Es reicht eben nicht, immer nur pragmatisch zu sein – du musst in der Lage sein, dich selbst und andere zu begeistern.

Und es reicht nicht, stĂ€ndig von „Projekten“ zu reden, beispielsweise vom „Projekt Europa“ (vgl. Artikel vom 18.09.2011 –> Denkfehler Nr. 1). Du musst in der Lage sein, in Projekten zu denken, echte Projekte zu machen und zum Erfolg zu fĂŒhren. Ich nenne es Projektintelligenz.

Um es mit Gertrude Stein („Rose is a rose is a rose is a rose“) zu sagen:
Ein Projekt ist ein Projekt ist ein Projekt.

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