Witzableiter(1): Verkohlter Toast

 

Eines der wenigen B√ľcher, die ich immer wieder in die Hand nehme, um darin zu bl√§ttern, ist „Der Witzableiter“ von Eike Christian Hirsch. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir, und Sie sehen nicht¬†nur in der Natur, in Kunstwerken und philosophischen Schriften eine Quelle der Inspiration, sondern in jedem guten Witz. Und ob ein Witz gut ist, mag im Einzelfall jeder f√ľr sich entscheiden.

Eins steht fest: Indem wir √ľber einen Witz lachen, l√∂st sich Spannung und Verspannung, wir werden lockerer, offener und souver√§ner. Eine witzige Bemerkung oder eine gute Anekdote kann deshalb in einem Meeting oder einer entscheidenden Sitzung oft mehr bewirken als eine Standpauke und verbissene Debatten.

Ab heute werde ich in lockerer Reihenfolge kleine Kostproben aus E. C. Hirschs Buch pr√§sentieren. Zu Ihrer Information: Ich habe keinen Provisionsvertrag mit Herrn Hirsch oder seinem Verlag ;-). Meine Frage an Sie: Was f√§llt Ihnen zu dem jeweiligen Witz ein? Das k√∂nnte eine weitere Geschichte oder Anekdote sein, eventuell auch etwas, was Sie selbst erlebt haben, in der Familie, im Sportverein, im Berufs- oder Projektalltag. Also, nutzen Sie hierf√ľr die Kommentar-Funktion! Hier ist die Laufnummer 1:

 

Ein Hotelgast morgens zum Ober: „Ich h√§tte gern zwei zu hart gekochte Eier, eiskalten Speck, verkohlten Toast, tiefgefrorene Butter und lauwarmen Kaffee.“ Darauf der Ober: „Das d√ľrfte etwas schwierig sein.“ Der Gast: „Wieso, gestern ging es doch auch!“

 

Was mir dazu einf√§llt: Murphy’s Law.

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