Fastenzeit.

Ich habe beschlossen, f√ľr eine Weile nicht zu bloggen. Ab sofort, oder genauer: nachdem ich diese Zeilen zu Ende geschrieben habe. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte.

Fasten hei√üt verzichten. Und nat√ľrlich macht die Sache nur Sinn, wenn es weh tut. Wenn der Kampf mit dem „inneren Schweinehund“ aufgenommen wird. Ich werde also f√ľr eine Weile auf etwas verzichten, das mir zu einer lieben Gewohnheit geworden ist. Kein Zweifel, Bloggen kann zum Suchtverhalten f√ľhren, so wie Nikotin, Alkohol, Simsen oder Facebooken.

Was mir beim Fasten ein wenig hilft, ist der Gedanke: Irgendwann geht alles einmal zu Ende. Irgendwann trinkst du dein letztes Hefeweizen, irgendwann schreibst du deinen letzten Artikel, wom√∂glich in diesem Augenblick. Oder auch nicht.¬†Jedenfalls schadet’s nicht, schon mal ein bisschen zu √ľben.

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