Das erf√ľllte Leben …

… und warum das Nachdenken √ľber den Tod daf√ľr so wichtig ist.

 

Das ist die Titelgeschichte der neuen GEO-Ausgabe. Man findet darin nicht nur großartige Fotos und bewegende Berichte von Menschen, die schon in jungen Jahren einen nahen Angehörigen verloren und danach ihr Leben von Grund auf geändert haben. Jörg Pilawa ist einer von ihnen.

Die Rede ist auch von Seminaren und bizarren √úbungen des Sterben-Lernens, inklusive Streicheln eines Skeletts. Und es gibt Texte, die uns zu denken geben.

„Im Grunde glaubt niemand an seinen eigenen Tod‚ÄĚ, schrieb vor mehr als 100 Jahren Siegmund Freud. Wir k√∂nnen uns zwar intellektuell mit unserem Ende besch√§ftigen, tief drinnen aber halten wir uns f√ľr unsterblich. Es braucht einen starken Sto√ü, um diesen Selbstbetrug zu ersch√ľttern. Ein geliebter Mensch stirbt, ein Freund erh√§lt eine schwere Diagnose.

Am meisten beeindruckt haben mich die Worte von Cicely Saunders:

„Es ist nicht das Schlimmste f√ľr¬†einen Menschen, zu erkennen, dass er gelebt hat und jetzt sterben muss. Das Schlimmste ist, zu erkennen, dass man nicht gelebt hat und jetzt sterben muss.‚ÄĚ

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