Kalenderspr√ľche


Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

2018

Archiv: 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

 
1. Woche
 
F√ľr den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die L√∂sung.
Marcel Pagnol
 

 
2. Woche
 
Oft b√ľ√üt das Gute ein, wer
Bessres sucht.
William Shakespeare
 

 
3. Woche
 
Wer den Mund hält, wenn er merkt, daß er Unrecht hat, ist weise. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet.
George Bernard Shaw
 

 
4. Woche
 
Ein Leben, das sich nicht
selbst gepr√ľft hat, ist es nicht
wert, gelebt zu werden.
Sokrates
 

 
5. Woche
 
Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie ich sagen.
Theodor W. Adorno
 

 
6. Woche
 
Verbesserungen m√ľssen zeitig gl√ľcken; im Sturm kann man nicht mehr die Segel flicken.
Joseph von Auffenberg
 

 
7. Woche
 
Mitten im Winter habe ich
entdeckt, dass ein unbesiegbarer
Sommer in mir steckt.
Albert Camus
 

 
8. Woche
 
Wer nicht mehr staunen kann,
ist sozusagen tot.
Albert Einstein
 

 
9. Woche
 
Jeder Dumme ist fest √ľberzeugt; und jeder fest √úberzeugte ist dumm: je irriger sein Urteil, desto gr√∂√üer sein Starrsinn. Die Festigkeit geh√∂rt in den Willen, nicht in den Verstand.
Baltasar Graci√°n
 

 
10. Woche
 
Gott ist ein Komödiant, der
vor einem Publikum spielt, das zu
ängstlich zum Lachen ist.
Voltaire
 

 
11. Woche
 
Ein Zyniker ist ein Mensch, der
von allen Dingen den Preis und
von keinem den Wert weiß.
Oscar Wilde
 

 
12. Woche
 
Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschl√ľpfen kann - nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen.
Max Frisch
 

 
13. Woche
 
Gesundheit? - Was n√ľtzt
einem Gesundheit, wenn man sonst
ein Idiot ist?
Theodor W. Adorno
 

 
14. Woche
 
Die Mäßigkeit ist gut und fein, nur darf sie nicht unmäßig sein.
Inschrift, Bremer Ratskeller
 

 
15. Woche
 
Ein Onkel, der Gutes mitbringt,
ist besser als eine Tante,
die bloß Klavier spielt.
Wilhelm Busch
 

 
16. Woche
 
Gutes muss geplant werden,
Schlechtes passiert von selbst.
Philip B. Crosby
 

 
17. Woche
 
In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer √ľbertrieben genauen Rechnung.
Carl Friedrich Gauß
 

 
18. Woche
 
Nicht das Beginnen ist zu loben, sondern das Durchhalten.
Katharina von Siena
 

 
19. Woche
 
Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.
Aldous Huxley
 

 
20. Woche
 
Die beste Bildung hat,
wer das meiste von dem Leben
versteht, in das er gestellt ist.
Helen Keller
 

 
21. Woche
 
Mitunter gen√ľgt schon eine st√§rkere Brille, um den Verliebten zu heilen.
Friedrich Nietzsche
 

 
22. Woche
 
Der Tod wird zum Sinn des Lebens
wie der auflösende Akkord zum Sinn der Melodie.
Jean-Paul Sartre
 

 
23. Woche
 
Lass dir von keinem Fachmann imponieren, der dir sagt: "Das mach ich schon seit zwanzig Jahren so." Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen.
Kurt Tucholsky
 

 
24. Woche
 
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain
 

 
25. Woche
 
So hat z.B. mir meine Philosophie nie etwas eingebracht; aber sie hat mir sehr viel erspart.
Arthur Schopenhauer
 

 
26. Woche
 
Der Feind ist das, was Du nicht kennst.
Arab. Sprichwort
 

 
27. Woche
 
Wenn andere kl√ľger sind als wir, das macht uns selten nur Pl√§sier. Doch die Gewi√üheit, da√ü sie d√ľmmer, erfreut fast immer.
Wilhelm Busch
 

 
28. Woche
 
Die Ehrgeizigen und die Woll√ľstigen haben nur selten Zeit zu denken.
Voltaire
 

 
29. Woche
 
Gar nichts tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung, und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.
Oscar Wilde
 

 
30. Woche
 
Wenn man eine Gesellschaft kritisieren will, muss man Außenseiter dieser Gesellschaft sein.
Edward Albee
 

 
31. Woche
 
Die wenigsten Menschen
kennen das Geheimnis, zu sich
selbst höflich zu sein.
Peter Bamm
 

 
32. Woche
 
Die größte Schwäche der
Menschheit ist ihre Unfähigkeit, die
Exponentialfunktion zu verstehen.
Al Bartlett
 

 
33. Woche
 
Trost gibt der Himmel, von den Menschen erwartet man Beistand.
Ludwig Börne
 

 
34. Woche
 
Das Problem mit der
heutigen Jugend ist, dass man
selbst nicht mehr dazugehört.
Salvatore Dalí
 

 
35. Woche
 
Ein kluger Gedanke hat's schwer, sich durchzusetzen, aber Narrheiten breiten sich aus wie Steppenbrände.
Richard Drews
 

 
36. Woche
 
Man kann nicht ohne Furcht sein, wenn man furchterregend aussieht.
Epikur
 

 
37. Woche
 
Gott denkt in den Genies, tr√§umt in den Dichtern und schl√§ft in den √ľbrigen Menschen. Meine Damen und Herren - gute Nacht!
André Heller
 

 
38. Woche
 
Erzähle es mir und ich vergesse. Zeige es mir und ich erinnere mich. Lasse es mich TUN und ich verstehe es.
Konfuzius
 

 
39. Woche
 
Essen ist ein Bed√ľrfnis,
Genießen eine Kunst.
La Rochefoucauld
 

 
40. Woche
 
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
Jean-Paul Sartre
 

 
41. Woche
 
Einem Sch√ľler, der sich schrecklich f√ľrchtete, Fehler zu machen, sagte der Meister: "Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den gr√∂√üten aller Fehler: Sie versuchen nichts Neues."
Anthony de Mello
 

 
42. Woche
 
Jedem kann es mal passieren, daß er Unsinn redet; schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.
Michel de Montaigne
 

 
43. Woche
 
Behaupten ist sicherer als beweisen.
Friedrich Nietzsche
 

 
44. Woche
 
Atheismus ist ein Zeichen, dass man die Religion ernst nimmt.
Karl R. Popper
 

 
45. Woche
 
Das Geld, das man besitzt, ist ein Mittel zur Freiheit; das Geld, dem man hinterherjagt, ein Mittel zur Knechtschaft.
Jean-Jacques Rousseau
 

 
46. Woche
 
Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt?
Stanislaw Jerzy Lec
 

 
47. Woche
 
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Seneca